Boeing B727-172(C) N727AL (cn. 19807) del 01.1981 - MIA 1981out of service 10.1981 and sold to Spirit of America Airlines
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Boeing B727-172(C) N727AL (cn. 19807) del 01.1981 - MIA 1981
Boeing B707-3D3C JY-ADP (cn. 20495) del 12.03.1971 - mid 80's
Tupolev TU134-A CCCP-65854 (cn. 23248) del 11.02.1975 - MUC 90´s
Tupolev TU134-AK LZ-TUM (cn. 3351906) del 06.1973 - ZRH mid 80´s
Tupolev TU134-AK D-AOBC (cn. 3352102) del 17.11.1973 as DM-SCN
Ilyushin IL62-M OK-JBJ (cn. 4933456) del 10.10.1979 - early 80's
Boeing B727-35(F) N150FN (cn. 19166) del 1984
Douglas DC8-63(F) N870BX (cn. 46036) del 12.12.1985 - mid 80's
Douglas DC10-40 N144JC (cn. 46753) - MIA mid 80's
Boeing B707-385C CC-CEB (cn. 19000) del 20.12.1969 - MIA mid 80's
Boeing B737-2M8 OO-TEL c/n 21736 del 01.03.1997 - ZRH early 80's
Boeing B707-321B N894PA (cn. 20031) del 14.03.1969 - mid 70's
Turk Havy Yollari - Turkish Airlines setzte neben der Boeing B737 als auch der B707 siebzehn B727-200 ein, wobei drei davon reine Frachtversionen waren. Zu diesen Maschinen gehörte auch die TC-JBF die am 27. November 1974 neu von Boeing übernommen wurde. Der 72er flog dann bis August 1997 bei der THY als er danach an die Kibris Türk Hava Yollari abgegeben wurde.
Orion Airways wurde durch die Horizon Travel 1978 gegründet, und betrieb zu beginn ab ihrer Basis in East Midlands eine Handvoll Boeing B737-200. Zu diesen gehörte auch die G-BKMS die von Air Belgium übernommen wurde und in deren Bemalung mit Orion Titel versehen wurde.
Zum Stolz der Olympic Airways gehörten bis 2002 auch vier Boeing B747-200. Diese mussten wegen finanzieller Probleme jedoch ausser Dienst gestellt werden. In den Sommermonaten mitte der achtziger bis neunziger Jahre konnten diese auch ab und zu mal in Zürich auf einem Charterflug bestaunt werden.
ZAS Airline of Egypt flog zwischen 1982 und 1995 sowohl Touristen-Charter als auch Frachtflüge. Für den Frachtbereich wurden die Boeing B707 eingesetzt. Unter anderem gehörte da auch die SU-DAA dazu, die zuvor bei Air Franche als F-BLCK im Einsatz stand.
Die sehr grosse Beliebtheit bei den Promis als auch bei Firmen verhalfen der Bac-111 OneEleven zu neuem Aufschwung in den 80er Jahren. So wurden doch einige der ausgedienten Bac's zu Privat-Jets umgebaut und in Europa, dem nahen Osten als auch in Amerika eingesetzt. Zu diesen gehörte auch die N800DM die unter anderem auch für Elton John diente.
Jamahirya Air Transport betrieb mitte der 80er Jahre diese Boeing B707 von Lybian Arab. Der 70er wurde ursprünglich an Aer Lingus als EI-ANO abgeliefert. Nach dem Einsatz bei den Iren gelangte er 1981 nach Libyan.
Thai Airways übernahm von der Arista International die SE-DBI und setzte diese für die Thailändische Regierung ein. Im Jahr 1987 wurde der achter dann offiziell an die Royal Thai Air Force als RTAF 60-110 abgegeben.
Air Bridge Cargo flog in den achtziger Jahren den Frachtflug für British Airways aus England nach Zürich. Air Bridge wurde 1992 in Huntig Cargo umbenannt die die dann 1998 von der Air Contractors übernommen wurde.
Kar Air Finnland operierte mit zwei Airbus A300 von Finnland in den Mittelmeerraum. In den neunziger Jahren über nahm Finnair die mehrheit am Aktienkapital und integrierte die Airline.
Braathens Safe aus Norwegen setzte in den achtziger Jahren auf ihren Charterflügen in den Süden Europas vor allem ihre Boeing B737-200 ein die das Rückgrat der Flotte bildete. So auch die LN-SUJ die am 12. August 1986 den Betrieb aufnahm.
TEA Belgium übernahm am 25. April 1974 diesen Airbus A300 von Airbus Industries. Dies war der zweite je überhaupt gebaute A300 und war auch derjenige der die Presentations-Tour rund um die Erde machte. Der A300 blieb während sechzehn Jahren in Betrieb und wurde 1990 in Brüssel verschrottet nach insgesamt 14946 Landungen und 31035 Flugstunden.
Mitte der 60er Jahre übernahm Aer Lingus vier Bac-111 OneEleven. So auch die EI-ANE die vom 14. May 1965 bis 1991 bei der Aer Lingus in Betrieb war. Am 20. September 1991 wurde die kleine Bac von Hold-Trade Air mit Sitz in Kaduna (Nigeria) übernommen und in Afrika eingesetzt. Ende der 90er Jahre wurde der Flieger wieder nach Europa überflogen und in Southend - Rochford abgestellt wo er auch verschrottet wurde.
Seaboard World setzte insgesamt elf Douglas DC8 der 50er Serie ein. So auch die N8783R die von Trans Caribbean Airways übernommen und später wieder an dia IAS Cargo Airlines abgegeben wurde. Der Frachter landete schlussendlich nach mehreren Betreibern bei der Fine Air mit Sitz in Miami wo er schlussendlich auch verschrottet wurde.
Mitte der 60er Jahre erhiehlt Northwest von Boeing die B727 abgeliefert. Dazu gehöhrten auch zwölf Stück der kurzen Serie. So unter anderem auch die hier in den originalen alten Northwest Farben abgebildete N496US, die am 12. März 1976 den Betrieb aufnahm bei Northwest.
United setzte neben den Passagier DC8 auch noch einige Frachter ein. Dazu gehöhrte auch die N8041U die als DC8-54F gebaut wurde und am 28. März 1964 von Douglas übernommen wurde. Die Frachter von United Air Lines konnten übrigens durch die zusätzlichen JetFreighter Titel von den Passagierversionen unterschieden werden.
Braniff erhielt in den achtziger Jahren beim Neustart auch eine revidierte Bemalung. So unter anderem auch die N1809E die zuerst die "orange colors" erhielt und später die "chocolate" Bemalung bekommen hatte. Nach dem Konkurs wurde der achter von IAL übernommen und zuerst an Arrow Air vermietet bevor ihn dann Surinam Airways mietete. Am 7. Juni 1989 verunfallte der achter in Paramaribo und musste abgeschrieben werden.
Die N824TW war eine der insgesamt 39 Convair's CV880 die an TWA abgeliefert wurden. Diese Maschine flog vom 1. Januar 1961 bis 15. Juni 1974 auf dem amerikanischen Streckennetz der TWA. Danach wurde die Maschine in Kansas City mit 34197 Flugstunden und 19417 Landungen verschrottet.
United erhielt neben den kurzen achtern unter anderem auch noch dreissig Stück der langen 61er Serie. Diese wurden in den achtziger Jahren alle noch zur DC8-71 umgebaut, und standen teilweise bis ende der 90er Jahre als Frachter bei den unterschiedlichsten Gesellschaften in Betrieb. Die hier abgebildete N8087 flog noch bis 2004 bei der Southern Air Transport Fracht und wurde erst am 6. Februar 2004 in Roswell abgestellt.
Die N8971U wurde am 11. August 1968 der United Air Lines übergeben. Der achter wurde mitte der achtziger Jahre an Douglas retourniert um dort als erster achter (Prototyp) zur 70er Serie umgebaut zu werden. Nach der Testphase kaufte ihn die ARAMCO (Saudi Aramco Aviation) die ihn zum BusinessJet umbaute. Im Januar 2005 wurde die Maschine dann in Opa Locka verschrottet.