Douglas DC10-30 OY-CNO (cn. 46990) del 09.04.1997 - MIA 10.1997out of service 21.04.1998
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Douglas DC10-30 OY-CNO (cn. 46990) del 09.04.1997 - MIA 10.1997
Douglas DC9-83 (MD83) EI-CEH (cn. 49950) del 18.11.1991 - MIA 05.1993
Douglas DC9-34 EC-DGD (cn. 48105) del 30.11.1979 - 06.1999
Seaboard World setzte insgesamt elf Douglas DC8 der 50er Serie ein. So auch die N8783R die von Trans Caribbean Airways übernommen und später wieder an dia IAS Cargo Airlines abgegeben wurde. Der Frachter landete schlussendlich nach mehreren Betreibern bei der Fine Air mit Sitz in Miami wo er schlussendlich auch verschrottet wurde.
United setzte neben den Passagier DC8 auch noch einige Frachter ein. Dazu gehöhrte auch die N8041U die als DC8-54F gebaut wurde und am 28. März 1964 von Douglas übernommen wurde. Die Frachter von United Air Lines konnten übrigens durch die zusätzlichen JetFreighter Titel von den Passagierversionen unterschieden werden.
Braniff erhielt in den achtziger Jahren beim Neustart auch eine revidierte Bemalung. So unter anderem auch die N1809E die zuerst die "orange colors" erhielt und später die "chocolate" Bemalung bekommen hatte. Nach dem Konkurs wurde der achter von IAL übernommen und zuerst an Arrow Air vermietet bevor ihn dann Surinam Airways mietete. Am 7. Juni 1989 verunfallte der achter in Paramaribo und musste abgeschrieben werden.
United erhielt neben den kurzen achtern unter anderem auch noch dreissig Stück der langen 61er Serie. Diese wurden in den achtziger Jahren alle noch zur DC8-71 umgebaut, und standen teilweise bis ende der 90er Jahre als Frachter bei den unterschiedlichsten Gesellschaften in Betrieb. Die hier abgebildete N8087 flog noch bis 2004 bei der Southern Air Transport Fracht und wurde erst am 6. Februar 2004 in Roswell abgestellt.
Die N8971U wurde am 11. August 1968 der United Air Lines übergeben. Der achter wurde mitte der achtziger Jahre an Douglas retourniert um dort als erster achter (Prototyp) zur 70er Serie umgebaut zu werden. Nach der Testphase kaufte ihn die ARAMCO (Saudi Aramco Aviation) die ihn zum BusinessJet umbaute. Im Januar 2005 wurde die Maschine dann in Opa Locka verschrottet.
Die N1823U wurde am 2. May 1974 an United Air Lines ausgeliefert und flog bis 1996 beim amerikanischen Carrier. Der 10er konnte danach an Fedex verkauft werden die den Flieger noch heute als N388FE im Frachtbetrieb einsetzt.
Philippines Airlines übernahm diesen achter neu von Douglas und setzte ihn vor allem auf den asiatischen Strecken ein. Ab und zu konnte er jedoch auch auf einem in Europa liegenden Airport erwischt werden da KLM diesen Flieger für ihre Asien Flüge mietete. Nach der Rückgabe an den Besitzer verunfallte der achter in Tokio-Haneda und wurde desshalb auch dort im Jahr 1977 verschrottet.
Eine bsolut seltene Aufnahme ist die hier abgebildete ZK-NZAin der Bemalung der frühen 60er Jahre. Die Maschine wurde am 19.Juli 1965 in dieser Bemalung ausgeliefert und war in Europa praktisch nirgends zu sehen.
Eine heute noch in Betrieb stehende DC10 ist die ehemalige N1812U. Diese wurde von United am 27. May 1972 übernommen und 25 Jahre lang eingesetzt. Im May 1997 wurde der 10er von Fedex gekauft und wird seither im Fracht- und Packet Bereich eingesetzt.
Kenia Airways mietete ende der achtziger Jahre von GE Capital Aviation Services (GECAS) die EI-BWG an für ihre Europa Flüge. Der ursprünglich an Japan Air Lines gelieferte achter kam von Point Air Mulhouse zur Kenia Airways und wurde bereits 1990 wieder an GECAS returniert die den Flieger danach an Zambia Airways weiter vermietete.
Pan American setzte in den sechziger Jahren neben der Boeing B707 auch noch die Douglas DC-8 ein. So unter anderem auch die N818PA eine DC-8-33 die dann als N8184A an Delta verkauft wurde. Diese Aufnahme entstand kurz vor der Abgabe der Maschine an den neuen Bestitzer bereits mit deren neuen Registration.
Aer Turas Ireland setzte insgesamt fünf Douglas DC7C/F ein, wobei die hier abgebildete EI-AWG (City of Limerick) die einzige war die nicht aus beständen der KLM übernommen wurde. Diese kam von der Airlift International bei der sie als N4041 registriert war. Leider war dies auch der einzige "siebner" den Aer Turas durch einen Unfall abschreiben musste. Die Maschine rollte am 3. März 1974 nach Bremsproblemen bei der Landung über das Pistenende hinaus und wurde dabei schwer beschädigt und darauf hin von der Gesellschaft abgeschrieben.
Western Airlines war vor allem im amerikanischen Inland Sektor tätigt und setzte unter anderem auch vierzehn DC10 ein. Im Jahre 1986 wurde die Airline nach finanziellen Problemen von Delta Air Lines übernommen. Im April 1987 verschwanden dann die letzten übrigen Maschinen mit der Western Bemalung mit der kompletten Integration in die Delta.